Besuchen Sie uns auf der Hannovermesse 2017


04.04.2017

 

Vom 24.-28. April 2017 präsentiert sich XETICS auf der HMI in Hannover.
Der Messestand wird neben Demo-Vorführungen erstmals auch eine aktive, durchgängig verbundene Produktionswelt zeigen.
Maschinen und Komponenten von ZEISS, TRUMPF, Felss und anderen liefern ein digitales Abbild in einen riesigen Bildschirm und sorgen so für Transparenz.
Dabei kommen Lösungen unseres Partners Axoom mit dessen neuen Produktbereich AXOOM IoT in Verbindung mit XETICS LEAN zum Einsatz.

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Release XETICS LEAN 2.0

Neue Module Digitales Shop-Floor-Management, Plantafel, Werkerführung

 

16.01.2017

 

Ab sofort steht XETICS LEAN mit Version 2.0 zur Verfügung. Wir haben die Zeit genutzt und zahlreiche neue  Funktionen und Verbesserungen für unsere Kunden umgesetzt: 

- Konfiguration von Einzellosverfolgung, Sammellosverfolgung und Gruppierung von Fertigungsaufträgen. Komfortable und übersichtliche Unterstützung von parallelen Vorgängen.
- Kalenderverwaltung mit Schichtplan für Stationen und Mitarbeiter. Berücksichtigung von Wartungszyklen.
- Digitales Shop-Floor Management Modul für die Unterstützung von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen
- Umfangreiche Prozess-, Traceability- und Qualitätsparamterverwaltung.
- Neu-Organisation des Dashboard in Einzel-Widgets.
- Verwaltung von Fertigungshilfsmitteln und Logistikkomponenten, wie Lager, Transportsysteme und Werkstückträgern.
- Integration Modul XETICS Digitale Werkerführung (Arbeits- und Prüfanweisungen).
- Integration Modul XETICS Digitales Shop-Floor Management. (preview)
- Integration Modul XETICS Digitale Plantafel und Scheduling. (preview)
- Integration Modul XETICS SAP-, NAVISION-, SQL-Connector Service.
- Volle Integration als Core Komponente MES - Smart Factory bei unserem Partner AXOOM.
- Erweiterung unterstützter Maschinensteuerungen, Tablets, Handhelds und Protokollen.
- Bereitstellung Helpdesk und Knowledgebase für 1st- bis 3rd-Level Support für unsere Kunden und Partner.

Vertrieb über unseren Partner Axoom Solutions.

Software-Entwickler/-in in Stuttgart


5.12.2016


Aufgaben:
- Entwicklung von APPs für mobile Endgeräte z.B. für iOS und Android
- Entwicklung von Serverseitigen Komponenten auf der Java-Plattform Enterprise Edition
- Entwurf und Implementierung von Datenbank-Schemata (SQL)
- Entwicklung und Integration von Web-Oberflächen basierend auf Frameworks, wie z.B. Vaadin, Angular-JS und React-JS

Wir bieten:
- Junges dynamisches Team mit flachen Hierarchien, flexible Zeiteinteilung, kreatives und agiles Arbeiten bei der Entwicklung
- Einsatz der neuesten Technologien und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Zusammenarbeit mit starken Partnern, wie TRUMPF GmbH + Co. KG und der AXOOM Gmbh

Bewerbung per Email an info@xetics.de oder per Linkedin

XETICS LEAN F&E Lizenz für die Hochschule Offenburg


17.11.2016


Wir freuen uns, der Hochschule Offenburg für ihr Labor "Lean Manufacturing" eine XETICS LEAN F&E-Lizenz zur Verfügung zu stellen.

XETICS GmbH und die Hochschule profitieren von der Kooperation. Mit XETICS LEAN werden definierte Anwendungsfälle des Labors unterstützt. Die Hochschule ermöglicht damit den Studierenden die praktische Ausbildung im Bereich der Fertigungssteuerung mittels unseres leistungsfähigen Smart Factory Tools. Darüber hinaus dient die Kooperation im Rahmen von Forschungsprojekten dazu, die Software und die Anwendungsmöglichkeiten gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit!



100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg


10.11.2016


Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Mit dabei unsere Partner TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG mit digitalisierten Produktionsprozessen und AXOOM GmbH mit ihrer digitalen Geschäftsplattform. XETICS unterstützt hier mit intelligenten Lösungen den nachhaltigen Ausbau des Wettbewerbsvorsprungs im Bereich Industrie 4.0: Die Produktionseinheit Blech von TRUMPF in Ditzingen verfügt mit XETICS LEAN in der Version 1.3 über ein innovatives Werkzeug für die Automatisierung komplexer Planungs- und Steuerungsprozesse. Unterstützt werden insbesondere die Anwendungsfälle Papierlose Fertigung, SAP- und Maschinen-Anbindung sowie die Rückmeldung von Fertigungsaufträgen per Handhelds. Für AXOOM ist XETICS ein wichtiger Core Partner und deckt im App Store von AXOOM mit XETICS LEAN den Bereich MES und Smart Factory ab.



Forschungsprojekt NeWiP gestartet – Integration von Industrie 4.0 bei KMU


02.05.2016


In Zusammenarbeit mit ZEMA, dem Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik ist XETICS der technische Partner bei der Realisierung von Industrie 4.0 Technologien speziell für den deutschen Mittelstand.
Mit den drei beteiligten Unternehmen Miele Imperial, Woll Maschinenbau und XENON Automatisierungstechnik werden branchenübergreifende Anwendungsszenarien analysiert und Lösungen entwickelt, die sich in bestehende Wertschöpfungsketten und Produktionssystemen integrieren lassen.
Im Fokus stehen hierbei die intelligente Vernetzung und Steuerung der innerbetrieblichen Wertschöpfungskette sowie der Informationsaustausch zwischen Kunden und Hersteller in der Entwicklungsphase.



Weniger Kosten durch digitale Produktion


02.05.2016


In der vernetzten Pilotfabrik von Trumpf in Ditzingen wird die komplette Fertigung digital gesteuert.
Der Maschinenbauer TRUMPF sieht sich als Speerspitze beim Thema Industrie 4.0. Mit digitalen Abläufen in der Produktion ließe sich die Produktivität um ein Drittel steigern. Hierzu setzt TRUMPF die Software XETICS LEAN ein. In der Blechfertigung hat das Unternehmen eine ganze Produktionseinheit auf digitale Abläufe umgestellt, die mit XETICS LEAN überwacht und gesteuert werden.


(Quelle: SWR, Landesschau aktuell, Stand: 20.4.2016, 9.46 Uhr)

TRUMPF hat eine Mehrheitsbeteiligung an der XETICS GmbH erworben. XETICS ist auf Fertigungssteuerungs-Systeme (MES) für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Diese sind ein Kern-Element für die Vernetzung der Produktion, auch bekannt als Industrie 4.0. XETICS ermöglicht die integrierte Betrachtung und Feinplanung der Produktionsprozesse nach Lean-Prinzipien. Über ein Dashboard lassen sich am Arbeitsplatz und auf mobilen Endgeräten Informationen zu den laufenden Prozessen, Stationen, Produkten, Aufträgen und Materialständen jederzeit ablesen. Die Software kann dabei in die eigene Systemlandschaft integriert oder in der Cloud genutzt werden. Als MES ist die durch das Unternehmen entwickelte Software XETICS LEAN die ideale Ergänzung für die von TRUMPF gegründete Plattform AXOOM. AXOOM bietet die Möglichkeit, alle Schritte von der Auftragsannahme über die Fertigungssteuerung bis hin zu Materialeinkauf- und Versandprozessen in der Fertigung zu steuern und abzuwickeln.

Hannover Messe: Projektvorstellung Industrie 4.0

15.04.2016 

 

Mit XETICS zur HMI

Vom 25.-29. April 2016 präsentiert sich XETICS auf der HMI in Hannover

Wir laden Sie herzlich ein, sich mit uns über unser Produkt XETICS LEAN auszutauschen. Seien Sie gespannt auf eine Live-Demonstration in Halle 2 am Stand C28.   Das XETICS Team freut sich auf Sie! 

Unser Highlight auf der Messe für Sie

"Projektvorstellung Industrie 4.0"

An CoCoS arbeitet ein Konsortium, dem sowohl Industrieunternehmen als auch akademische Partner angehören. Die Robert Bosch GmbH leitet das Projekt, weitere Partner sind das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die DMG Electronics GmbH, die Technische Universität Berlin, die trustsec IT-Solutions GmbH und die XETICS GmbH.Um die Leistungsfähigkeit der neuen Plattformphilosophie zu belegen, bauen drei der Partner - Bosch, DFKI und DMG - jeweils einen CPPS-Demonstrator auf. Die einzelnen Demonstratoren werden miteinander gekoppelt und evaluiert. In diesem Zusammenhang demon-strieren wir Ihnen im Rahmen des CoCos-Projekts die standortübergreifende Produktion mit XETICS LEAN.   IT-Infrastruktur für intelligente Produktionsanlagen optimieren und vernetzen

  • Projekt CoCoS stärkt die deutsche Fertigungsindustrie
  • Entwicklung einer Infrastruktur für Cyber-Physische Produktionssysteme in Smart Factories
  • Flexible Kommunikation statt fester, hierarchischer Ebenen

Mit dem CoCoS-Demoprodukt wird das Zusammenspiel verschiedener CPPSs in der Cloud dargestellt:Eine CNC-Fräse sowie ein 3D-Drucker, die mit ganz unterschiedlichen Verfahren (zerspanend und additiv) die einzelnen Komponenten eines individualisierten Produkts fertigen.An der CNC-Fräse werden Ober- und Unterschale produziert. Anschließend wird ein passendes Zwischenstück vom 3D-Drucker hergestellt. In der Endmontage wird eine Platine eingesetzt, das Gehäuse verschraubt, und eine automatische Qualitätskontrolle durchgeführt. Der gesamte Fertigungsprozess wird dabei vom Cloud-MES gesteuert.

TRUMPF beteiligt sich an den zwei Softwareherstellern XETICS und C-Labs – Konsequente Stärkung des Industrie 4.0-Portfolios

05.11.2015

 

Ditzingen, 5. November 2015 – TRUMPF erweitert sein Portfolio im Bereich Softwarelösungen für die Fertigungssteuerung mit gleich zwei Akquisitionen.

TRUMPF hat eine Mehrheitsbeteiligung an der Xetics GmbH erworben.

Der Softwarehersteller mit Sitz in Stuttgart ist auf Fertigungssteuerungs-Systeme (MES) für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Diese sind ein Kern- Element für die Vernetzung der Produktion, auch bekannt als Industrie 4.0. Xetics ermöglicht die integrierte Betrachtung und Feinplanung der Produktionsprozesse nach Lean-Prinzipien. Über ein Dashboard lassen sich am Arbeitsplatz und auf mobilen Endgeräten Informationen zu den laufenden Prozessen, Stationen, Produkten, Aufträgen und Materialständen jederzeit ablesen. Die Software kann dabei in die eigene Systemlandschaft integriert oder in der Cloud genutzt werden. Als MES ist die durch das Unternehmen entwickelte Software „Xetics Lean“ die ideale Ergänzung für die von TRUMPF gegründete Plattform AXOOM. AXOOM bietet die Möglichkeit, alle Schritte von der Auftragsannahme über die Fertigungssteuerung bis hin zu Materialeinkauf- und Versandprozessen in der Fertigung zu steuern und abzuwickeln.

Außerdem hat TRUMPF eine Beteiligung an C-Labs erworben. C-Labs mit Sitz in Redmond, Washington (USA) bietet Softwarelösungen für die hochsichere und einfache Erfassung und Übertragung von Maschinendaten im Produktionsumfeld, sowohl von der Maschine in das IT-Netzwerk der Fabrik als auch in die Cloud. Für die Vernetzung der Produktion ist Sicherheit in der Datenübertragung entscheidend. Diese gewährleistet C-Labs gleich auf zwei Ebenen: als reine Softwarelösung oder zusätzlich zur Software als Hardwarekomponente, einer Art Router für die Fabrik.

Die Lösungen von C-Labs funktionieren herstellerunabhängig und können an beliebige Maschinensteuerungen angebunden werden. Die Übertragung erfolgt zwischen Produktionsanlagen, aber auch an MES- und ERP-Systeme oder in die Cloud. Die Daten werden aggregiert und vor der Kommunikation über das Internet verschlüsselt. Damit bietet C-Labs seinen Kunden aus der Fertigungsindustrie eine einheitliche Lösung zur sicheren Vernetzung ihrer gesamten Produktion.

TRUMPF sichert sich mit den Beteiligungen strategische Partner auf dem Weg zu einem umfassenden Industrie 4.0-Portfolio für seine Kunden. Über die Kaufpreise wurde jeweils Stillschweigen vereinbart.

 

Über TRUMPF

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungslösungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen, Lasertechnik und Elektronik. Sie kommen bei der Herstellung unterschiedlicher Produkte zum Einsatz, von Fahrzeugen und Gebäudetechnik über mobile Endgeräte bis hin zur modernen Energie- und Datenspeicherung. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2014/15 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,72 Milliarden Euro. Mit rund 70 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko, China und Japan.

Pressekontakt:

Heidi-Melanie Maier
Pressesprecherin, Leiterin Corporate Communications +49 (0)7156/303-31720
Heidi.Maier@de.TRUMPF.com TRUMPF GmbH + Co. KG, Johann-Maus-Str. 2, 71254 Ditzingen, Deutschland

Die Produktion von Morgen gestalten. Neue Cloud-Plattform für XETICS LEAN.

03.11.2015

 

AXOOM, der neue IT-Dienstleister für fertigende Unternehmen, bedient die gesamte Wertschöpfungskette – herstellerunabhängig. Durch seine modularen Lösungen können sich Fertigungsbetriebe mit AXOOM in individuellem Tempo Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 entwickeln.

Ditzingen, 03. November 2015 - IT-Dienstleister gibt es viele. Aber gibt es einen, der die produzierende Industrie versteht? Genau hier liegt die Stärke von AXOOM. Mit TRUMPF als Muttergesellschaft ist dieser neue IT-Dienstleister anderen Softwareunternehmen einen entscheidenden Schritt voraus. AXOOM kennt die komplexe und wenig standardisierte Prozesswelt in kleinen und mittleren fertigenden Betrieben sehr gut. Auf diese Erfahrung und auf fundiertes Maschinen-Know-how baut AXOOM, wenn das Unternehmen mithilfe von IT-Lösungen Prozesse in der Fertigung optimiert.

Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0
Als digitalen Geschäftsplattform mit maßgeschneiderten Bausteinen entlang der Wertschöpfungskette ist AXOOM ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie 4.0. "Mit AXOOM schauen wir über den eigenen Tellerrand hinaus und machen uns für eine neue, digitale, offene Geschäftsplattform stark, die die gesamte Wertschöpfungskette umfasst, und zwar herstellerunabhängig. Maschinen und Systeme unterschiedlicher Produzenten arbeiten intelligent zusammen - das ist die Zukunft", erläutert Dr.-Ing. Mathias Kammüller, Geschäftsführer der TRUMPF GmbH + Co. KG und Vorsitzender des Geschäftsbereichs Werkzeugmaschinen. AXOOM soll nicht an Fabrikmauern Halt machen, sondern Nutzer durchgängig unterstützen, vom Lieferanten bis zum Kunden.
Dabei schickt TRUMPF das Team von AXOOM ganz bewusst als eigenständiges Unternehmen auf den Weg. "AXOOM soll jenseits aller Konventionen Neues schaffen. Wir steuern unser großes Know-how als Werkzeugmaschinenhersteller bei. Unser gemeinsames Ziel ist es, Nutzwert für höchste Produktivität und Wirtschaftlichkeit für unsere unmittelbaren Kunden, aber auch ganz andere Produktionsunternehmen, zu schaffen", so Kammüller weiter.

Der Schlüssel: eine offene und modulare Plattform
AXOOM adressiert das Problem steigender Komplexität in der produzierenden Industrie, beispielsweise aufgrund sinkender Losgrößen. Moderne Maschinen fertigen inzwischen so schnell, dass hier nur noch wenig Potenzial für eine höhere Produktivität liegt. Bei den Prozessen vor und nach der Teilefertigung sieht das anders aus: Von der Bestellung über die Materialbeschaffung und Auftragseinlastung bis hin zur Rechnungsstellung gibt es viel Potential, Zeit und Kosten einzusparen. Hier greifen Industrie 4.0 und AXOOM. "Der Schlüssel ist eine offene Geschäftsplattform, die ganzheitlich entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgelegt ist", erklärt Florian Weigmann, Geschäftsführer der AXOOM GmbH. "Mit unseren Angeboten wollen wir den Nutzern helfen, Prozessschritte in der Fertigung zu vereinfachen, sie zu synchronisieren und die Gesamtproduktivität auf ein ganz neues Niveau zu heben."

XETICS LEAN verfügbar über die AXOOM Cloud-Plattform.
Als offene Plattform soll AXOOM allen Kunden, deren Zulieferern und Dienstleistern sowie Partnern zur Verfügung stehen. Komponenten unterschiedlicher Hersteller innerhalb einer Wertschöpfungskette können sich so vernetzen und intelligent zusammenarbeiten. Zudem ist AXOOM als modulares und skalierbares System gestaltet. Das soll Nutzern ermöglichen, in einem gestaltbaren Zeitraster einzelne Prozessschritte durch eine durchgängige Lösung zu ersetzen. "Auch unsere Partner können so eigene Angebote mit zusätzlichem Mehrwert einbinden. Alles vereint, durchgängig und transparent, in einem offenen System", sagt Weigmann. Zu den AXOOM Partnern zählen bereits namhafte Unternehmen wie die digitale Tochter der Klöckner & Co SE - kloeckner.i GmbH, die Linde AG, J. Schmalz GmbH, SICK AG, WiCAM GmbH Technische Software, XETICS GmbH oder die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH.

https://www.axoom.com

Pressekontakt:
Heidi-Melanie Maier
Pressesprecherin, Leiterin Corporate Communications +49 (0)7156/303-31720
Heidi.Maier@de.TRUMPF.com TRUMPF GmbH + Co. KG, Johann-Maus-Str. 2, 71254 Ditzingen, Deutschland

XETICS LEAN als Partner der SOFTWARE AG auf der CEBIT 2015

01.02.2015

 

Die XETICS GmbH hat im Herbst 2014 ihr erstes Produkt XETICS LEAN auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen Datenservice für produzierende Unternehmen zur Steuerung der Produktion - kurz ein Manufacturing Execution System der Neuzeit ganz im Sinne des Industriezeitalters 4.0. XETICS LEAN liefert alle relevanten Daten, wertstromorientiert aus der laufenden Produktion in Echtzeit als Kennzahlen aufbereitet in übersichtlichen Grafiken. Durch die Nutzung eines abgesicherten Großrechenzentrums in Süddeutschland wird höchste Datensicherheit gewährleistet.
XETICS LEAN kann ohne Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systeme aufgesetzt und effizient genutzt werden um schnell erhebliche Produktivitätsfortschritte zu erzielen. Schnelle Reaktion auf Veränderungen, erkennen von Engpässen und Störungen sowie Reduktion von Zwischenlägern.

XETICS LEAN liefert Echtzeitdaten wie:

  • die Ausbringung Ihrer Produktion
  • Bestände in Ihrer Fabrik 
  • Verfügbarkeit und Auslastung von Stationen und Maschinen
  • Zeitaktuelle Qualitätsdaten aus den Prozessen
  • ständig aktualisierte KPI’s wie z.B. den OEE

Mit XETICS LEAN decken Sie viele Systeme ab, die in der Vergangenheit aufwendig und teuer integriert werden mussten wie z.B. MDE, BDE, MES, CAQ, PPS.
Die Architektur und Funktionsweise sowie die flexible Nutzung als Service machen XETICS LEAN zur ersten Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU’s), da es innerhalb weniger Tage einsetzbar ist und keine großen Anfangsinvestitionen getätigt werden müssen.
Um XETICS LEAN auch mit vorhandenen Systemen zu verknüpfen und weitere Synergien zu erzielen arbeitet die XETICS GmbH seit neuestem mit der SOFTWARE AG zusammen. Ein erster Schritt dieser Zusammenarbeit ist der gemeinsame Messeauftritt auf der CEBIT 2015.
Die Software AG mit Sitz in Darmstadt gehört zu den Weltmarktführern für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene Dienstleistungen. Über die DIGITAL BUSINESS PLATTFORM der SOFTWARE AG kann XETICS LEAN mit allen vorhandenen BackEnd Systemen verknüpft werden.

XETICS LEAN für Cloud Infrastruktur - Version 1.1

15.10.2014

 

Ab sofort ist die neue Version XETICS LEAN Server für Cloud Infrastruktur verfügbar. Das Update beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen. An dieser Stelle haben wir das Feedback unserer Kunden dankbar aufgenommen und in das neue Release einfließen lassen.

Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem:

  • Integrierte Lagerverwaltung (Milkrun).
  • Abbildung von Inselfertigung (Material und Produkt).  
  • Anbindung XETICS LEAN iOS-APP (B2B) für OEE-Details und Alarm-Meldungen.
  • Automatische Erkennung und Anmeldung im Netzwerk der Android-APP (PKI).
  • Integration neuer Schnittstellen zu SAP, Excel. 
  • SPS-Integration über OPC.

Unsere Cloud-Infrastruktur beinhaltet bereits die aktuelle Version 1.1. Für Aktualisierungen Ihrer lokalen Installationen, kontaktieren Sie bitte unseren Support.

XETICS LEAN im Anwendungs­zentrum Industrie 4.0

1.10.2014

Mit dem Instant-Tracking XETICS LEAN auf der Plattform »Virtual Fort Knox«, die bedarfsgerechte und funktionale IT-Lösungen für produzierende Unternehmen bietet, ist eine flexible, sofort verfügbare und digitale Produktverfolgung möglich. Lauffähig in wenigen Tagen statt mehrerer Monate, frei konfigurierbar durch den Nutzer mit frei wählbarem Funktionsumfang und abgebildet als »Pay-per-use-Modell« statt teurer Lizenzvergaben trifft es den Nerv der Kundenanforderungen.

Vorführung der XETICS LEAN Software: Minister Nils Schmid bei seinem Besuch im neuen Anwendungszentrum Industrie 4.0 des Fraunhofer IPA.

Motorola SME Application Packages

07.08.2014

 

Motorola Solutions has developed an exciting new sales channel initiative to reach the largely untapped Small-to-Medium Enterprise (SME) market. SME Solution Packages are a selection of high-value business Apps combined with Motorola devices designed exclusively for channel partners to sell to smaller businesses.

TC55 RUGGED SMARTPHONE AND XETICS FOR MANUFACTURING SOLUTION PACKAGE WHAT IS THIS PACKAGE?
Motorola Solutions has teamed up with market-leading business application providers to bring you business specific mobility applications that can dramatically improve your operations, efficiency and customer service. Consumer smartphones are not generally designed for intensive work environments in the hands of a tradesman or other mobile worker. This small business application and rugged smartphone package is designed to support you. Additionally you have the flexibility to pay for the whole package outright or on a monthly-fee lease basis over 3-years. THE TC55 RUGGED SMARTPHONE To get the job done, you and your team need a rugged, reliable phone to provide remote access to real-time data where ever they are. You also demand a device that is easy to use. The TC55 is a rugged pocket-sized, all-touch mobile computer that has it all. Workers can capture practically any type of data – from bar codes and signatures to photos, videos and NFC – improving on job efficiency. The screen is optimized for viewing in any condition and with a drop, tumble and environmental sealing specification you can count on, it has the durability required to serve your team for many years.

XETICS LEAN: IT IN PRODUCTION – TRANSPARENCY AND OPTIMIZATION
With modern IT technology XETICS LEAN supports analysis and improvement of production processes by making their implementation simpler and easy to handle. Machines, equipment and work piece transport devices inside a factory are provided with Smart Labels (Auto-ID), e.g. NFC-Tags, Data Matrix, QR-Codes or Barcodes, identifiable by mobile reading terminals. Scanning these tags by personnel or automatic scanning equipment before and after processing the work piece in a particular machine or treatment station generates the processing data to build a web-based presentation of the in-plant-work piece-flow, always automatically updated and allowing instant problem identification. This transparency of the production process allows full use of improvement potentials such as:

  • fewer products on stock
  • higher production rates
  • delivery committments will be met, and
  • waste of material and time can be identified and reduced.

Thus XETICS LEAN is a great step forward to meet production deadlines and gives you immediate access to improvement opportunities.

Autonomik für Industrie 4.0: Forschungsprojekt CoCoS unter Leitung von Bosch

06.05.2014

 

Produktionsanlagen optimieren und vernetzen. IT-Infrastruktur für intelligente Fabriken.
Projekt CoCoS stärkt die deutsche Fertigungsindustrie Entwicklung einer Infrastruktur für Cyber-Physische Produktionssysteme in Smart Factories Flexible Kommunikation statt fester, hierarchischer Ebenen

Stuttgart – Cyber-Physische Produktionssysteme (CPPS) ermöglichen der Industrie, in Zukunft deutlich flexibler und effizienter zu produzieren als bisher. Sie bestehen aus intelligenten Maschinen, Lagersystemen und Betriebsmitteln, die Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich gegenseitig steuern können. Noch fehlt für CPPS jedoch eine wichtige Grundlage: eine durchgängige Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, die das gesamte System vernetzt und mehrere CPPS miteinander verbinden kann – auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Ein Forschungsteam hat sich zum Ziel gesetzt, diese Infrastruktur zu entwickeln. Das Projekt CoCoS (Context-Aware Connectivity and Service Infrastructure for Cyber-Physical Production Systems) hat Anfang dieses Jahres begonnen und wird bis zum Jahresende 2016 laufen.

Abkehr von der Automatisierungspyramide
Heutige Produktionssysteme sind recht hierarchisch organisiert. Entsprechend der klassischen Automatisierungspyramide ist jeder Prozess einer Ebene zugeordnet. Jede Ebene hat ihre eigene Aufgabe und oft auch ihre eigene Kommunikationstechnologie, was zu Datenbrüchen führt. Änderungen im Fertigungsablauf insbesondere an den Schnittstellen sind deshalb umständlich und zumeist teuer. Im Gegensatz dazu können CPPS prompt auf einen geänderten Bedarf reagieren. Alle produktionstechnischen Prozesse sind eng mit den betriebswirtschaftlichen Prozessen verknüpft, lassen sich flexibel steuern und anpassen. Ressourcen werden optimal genutzt. CPPS brauchen keine hierarchische, sondern eine kooperative Netzwerkarchitektur. Sie soll zum einen das gesamte CPPS, einschließlich aller Sensoren und Aktuatoren, vernetzen. Zum anderen soll sie mehrere CPPS verbinden und auch Insellösungen integrieren können. Das ermöglicht Unternehmen, den gesamten Produktionsablauf, vom Management bis zur Logistik, einheitlich und standortübergreifend zu steuern.

Vernetzungs- und Diensteplattform
Die Forscher arbeiten mit einem sogenannten Mulitlayer-Ansatz. Sie wollen die einzelnen Komponenten der Produktion mit einer einheitlichen Software in das Gesamtsystem einbinden. Damit lösen sie die bisherigen Ebenen auf und schaffen eine flexible Struktur. Für jedes CPPS werden zwei Plattformen definiert. Die Vernetzungsplattform bestimmt die Art und Weise, wie die Fertigungskomponenten sowie eingebettete Sensoren und Aktuatoren miteinander kommunizieren. Sie ist skalierbar und somit einfach erweiterbar. Die Diensteplattform baut auf der Vernetzungsplattform auf und umfasst die Software, die das gesamte modulare System steuert. Dazu gehören beispielsweise intelligente Applikationen wie Software-Agenten, Wissensdatenbanken und Business-Apps. Diese Struktur fördert die Entwicklung neuer elektronischer Dienste und macht moderne Fabriken autonomer. Verschiedene CPPS werden über Cloud-Computing integriert und gekoppelt. Hier knüpft CoCoS an „Virtual Fort Knox“ an, eine vom Fraunhofer-Institut entwickelte sichere Plattform für mittelständische Unternehmen.

Forschung im Verbund
An CoCoS arbeitet ein Konsortium, dem sowohl Industrieunternehmen als auch akademische Partner angehören. Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart leitet das Projekt, weitere Partner sind das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH in Kaiserslautern, die DMG Electronics GmbH in Pfronten, die Technische Universität Berlin, die trustsec IT-Solutions GmbH in Stuttgart und die XETICS GmbH in Stuttgart. Um die Leistungsfähigkeit der neuen Plattformphilosophie zu belegen, bauen drei der Partner – Bosch, DFKI und DMG – jeweils einen CPPS-Demonstrator auf. Die einzelnen Demonstratoren werden miteinander gekoppelt und evaluiert.

Beitrag zur „Industrie 4.0“
Die Forschungsergebnisse von CoCoS lassen sich überall dort anwenden, wo die Produktion mehrere Schritte umfasst – von der Anlieferung des Rohmaterials über die Fertigung von Komponenten bis zum fertigen Produkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Produktionsschritte in unterschiedlichen Unternehmen oder an verschiedenen Standorten befinden. CoCoS leistet einen wichtigen Beitrag zur Einführung von CPPS, die wiederum den Kern intelligenter Fabriken – Smart Factories – bilden. Die heimische Industrie kann die Strukturen und Funktionen des Internets der Dinge nutzen, um intelligente, flexible Produktionssysteme aufzubauen. Sie wird damit zum Vorreiter der sogenannten vierten industriellen Revolution („Industrie 4.0“). Deutschland als Produktionsstandort und weltweit führender Fabrikausrüster kann sich somit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. CoCoS ist Teil des Technologieprogramms „Autonomik für Industrie 4.0“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages mit rund 2,4 Millionen Euro.

Die Partner:

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Robert Bosch GmbH
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
  • DMG Electronics GmbH
  • Technische Universität Berlin
  • trustsec IT-Solutions GmbH
  • XETICS GmbH

Das Projektteam entwickelt eine durchgängige Informationsinfrastruktur für eine vernetzte Produktion in intelligenten Fabriken. Sie umfasst zwei Plattformen: die Vernetzungsplattform und die darauf aufbauende Diensteplattform. Die Infrastruktur ermöglicht Unternehmen, verschiedene Fertigungsschritte – zum Beispiel das Stanzen, Fräsen und Montieren von Werkstücken – mit einheitlich verbundenen Produktionsleitsystemen (MES) zu steuern. Eine solche Smart Factory ist flexibel erweiterbar. Verschiedene Produktionseinheiten werden über Cloud-Computing miteinander vernetzt.

Fachbeitrag: Produktions­monitoring in der Manufacturing Cloud

29.04.2014

 

Die Debatte um Industrie 4.0 lenkt die Aufmerksamkeit von Produktionsverantwortlichen auch auf das Thema Cloud Computing. Durch die Nutzung cloudbasierter Funktionalität, wie der Erfassung von Kennzahlen mit mobilen Endgeräten und NFC-Tags, können Optimierungsprojekte und das kontinuierliche Monitoring der Produktion umgesetzt und eingeführt werden.

Um sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren zu können, bietet es sich insbesondere für kleine und mittelständische produzierende Unternehmen auch bei der Unterstützung von Produktionsprozessen an, auf externe IT-Ressourcen zurückzugreifen. Um unternehmenskritische IT-Komponenten extern nutzen zu können, müssen diese besonderen Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit genügen. Erst dann lassen sich die Vorteile einer Cloud auch im Produktionsumfeld nutzen - etwa, um durch die Bereitstellung von Standard-Apps, die zu einem Gesamtsystem kombiniert werden können, die Einführungszeit von Softwarekomponenten zu verringern. Ein weiterer Vorteil dieses modularen Ansatzes ist es, dass bei Bedarf weitere Apps hinzugebucht werden können. Auch Rechen- und Speicherkapazitäten lassen sich durch den Einsatz von Cloud-Technologien als 'Pay-Per-Use'-Angebote bedarfsgerecht bereitstellen. Durch den Einsatz klarer Schnittstellen wird der spezifische, unternehmensübergreifende Informationsaustausch für föderative Geschäftsmodelle möglich.

XETICS LEAN Apps jetzt auch mit 1D-Barcode Scanner (Motorola TC55) für Android verfügbar

07.02.2014

 

Motorola TC 55 (nach IP67 industrietauglich)

Für die Identifikation von Werkstücken, Werkstückträgern und Maschinen können nun ergänzend 1D-Barcodes verwendet werden. Mit dem Android basierten Motorola TC55 Touch Computer sind die XETICS LEAN Apps kompatibel und die Anbindung an das webbasierte Stammdaten- und Rückverfolgungsmanagement der Produktion kann somit über den Scanner direkt hergestellt werden.

Alle wichtigen Informationen zu Aufträgen und Maschinen werden sofort auf dem TC55 komfortabel und übersichtlich dargestellt.

Fachforum auf der LogiMAT 2014: Industrie 4.0 – Prozesse, Hard- und Software in der Logistik harmonisieren

05.02.2014

 

Von der fraktalen Fabrik zum cyber-physischen Produktionssystem

Cyber-physische Produktionssysteme (CPPS), Software as a Service (SaaS) und dezentrale Intelligenz sind derzeit viel diskutierte Schlagworte. Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein oder geschaffen werden? Dieses Forum bringt Antworten darauf und zeigt Umsetzungsszenarien in der und für die Logistik: Status quo, Trends und Entwicklungen. Entscheidend für die effiziente Interaktion von Mensch und CPPS ist, die Logistikprozesse, Hardware und IT geeignet aufeinander abzustimmen.

Dienstag, 25. Februar 2014, 11:00 - 12:30 Uhr | Forum I – Halle 1 "Das Virtual Fort Knox als Cloud-Plattform für die Produktions- und Logistiksteuerung mittels XETICS-APPs für mobile Endgeräte und NFC-Tags", Dr.-Ing. Philipp Dreiss, Geschäftsführer, XETICS GmbH

XETICS Betriebsdaten­erfassung-APPs auf der SPS IPC Drives in Nürnberg, 26.-28. November 2013

18.10.2013

 

Betriebsdatenerfassung mit NFC und Tablet
Betriebsdatenerfassung (z.B. RF-ID und NFC) mit mobilen Android-basierten Endgeräten.
Über mobile Endgeräte, z.B. Android-basiert ist eine einfache Datenerfassung und -auswertung über RF-ID beliebig möglich. Beispiele: Anlagen-, Material und Werkstückträgerverfolgung. Diese Form der Anlagen-Integration lässt sich mit der Anbindung von Anlagen über z.B. Netzwerkschnittstellen kombinieren. Auswertung der Kennzahlen, wie OEE, Taktzeiten, Qualitätsdaten, Soll-Ist Vergleiche u.v.m. sind z.B. auch wieder über mobile Endgeräte abrufbar.

Pay-per-Use: Kosten abhängig von Nutzungsumfang externer Kapazitäten.
Ihre Option: Sie zahlen nur für die IT-Kapazität, die Sie aktuell nutzen. Jederzeit Ihrem Bedarf und Ihrer Marktsituation anpassbar. Sie müssen keine IT-Kapazitäten in Ihrer Produktion vorhalten.
Auf dem Stand des Fraunhofer IPA haben Sie die Möglichkeit, unsere APPs und das XETICS MES live an den Stationen zu sehen.  

Start der kommerziellen Plattform Virtual Fort Knox

23.08.2013

 

Am 1.Oktober 2013 erfolgt ein Relaunch der Webpräsenz www.virtualfortknox.de. Die Virtual Fort Knox Plattform, VFK genannt, startet dann den kommerziellen Betrieb.
Die XETICS APPs für Produktionsoptimierung und -Monitoring werden über die Plattform bereitgestellt.

Was bietet die VFK Plattform?
Die VFK-Plattform ist das Bindeglied zwischen Anbietern von IT-Lösungen für den Unternehmens-/Produktionsbereich und den Endanwendern. Der Erwerb und Betrieb von IT-Werkzeugen wird mithilfe des VFK-Ansatzes radikal vereinfacht. Neue Geschäftsmodelle sind über die Vernetzung und Flexibilisierung von Produktionsprozessen auf der Plattform realisierbar.

Für wen ist das Angebot interessant?
Produzierende Unternehmen des deutschen Mittelstands im Maschinen- und Anlagenbau, die aus wirtschaftlichen Gründen bislang nur in geringem Maße die Vorteile von digitalen Tools zur Unterstützung ihrer Produktion nutzen konnten, können mit der Virtual Fort Knox Plattform unkompliziert und kostengünstig in die Welt der digitalen Produktion einsteigen, um dem steigenden Bedarf an vernetzter und flexibler Produktion Schritt zu halten.

Für Anbieter von IT-Lösungen für den Unternehmens-/Produktionsbereich ermöglicht Virtual Fort Knox Softwareanbietern die flexible, kostengünstige und angepasste Bereitstellung ihrer eigenen Lösungen.

BITKOM: Manufacturing Execution Systems für die Cloud – Aufbereitung der API für große Lösungen

03.05.2013

 

15. Mai 2013, 10:30 – 16:15 Uhr, Literaturhaus - Breitscheidstraße 4 - 70174 Stuttgart

Die Industrie steht vor einem massiven Umbruch: Die Innovationszyklen werden kürzer, die Flexibilisierung der produzierenden Akteure steigt ebenso wie die Individualisierung von Produkten. Maßgebliche Treiber der Entwicklung sind das Internet und Innovationen aus dem ITK-Bereich. Dieser Transformationsprozess des industriellen Sektors, der auch mit dem Begriff „Industrie 4.0“ umschrieben wird, fordert eine stärkere Zusammenarbeit der ITK-Branche und der Fertigungsindustrie. Der BITKOM baut deshalb seine Aktivitäten im Bereich Industrie 4.0 aus: Anfang 2013 wurde ein neuer Kompetenzbereich eingerichtet, der vier Arbeitsplattformen verknüpft.

Industrie 4.0 - AK Interoperabilität Beitrag der XETICS GmbH am 15. Mai in Stuttgart mit den Schwerpunkten:
Definitionen von Anwendungsfällen zu mobilen Endgeräten und zu Maschinendatenerfassung Beschreibung einer Architektur zur Orchestrierung der Dienste in Kombination von Schnittstellen

» Agenda AK I40 Interoperabilität 15. Mai 2013 in Stuttgart

Präsentation der XETICS Industrie 4.0 Lösungen

12.04.2013

 

Auf der Hannover Messe 2013 präsentierte Dr.-Ing. Philipp Dreiss, Geschäftsführer der XETICS GmbH, dem Landesminister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid (im oberen Bild Mitte) und dem Institutsleiter des Fraunhofer IPA, Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl (im unteren Bild Mitte), den Beitrag der XETICS GmbH zu dem Projekt »Virtual Fort Knox« einer unter der Führung des Fraunhofer-IPA und Hewlett-Packard entwickelten intelligenten und sicheren Daten-Plattform in der Manufacturing Cloud.

XETICS hat speziell für kleine und mittelständische Unternehmen Softwaremodule entwickelt, die in einer Kombination menugeführter speziell auf die gewünschten Steuerungs- oder Kontrollaufgaben abgestimmter APPs, wie sie im Prinzip jedem Benutzer eines Smartphons bekannt sind, mit in der Cloud - wie in Fort Knox - gesicherten Maschinen- und Produktdaten besteht. Die APPs führen das Manufacturing Execution System (MES), die Erfassung der Maschinen- und der Betriebsdaten (MDE, BDE) und die Ermittlung von Key Performance Indicators (KPIs) wie Durchlaufzeiten, Zykluszeiten, Bestand und Lieferzeiten in der Produktion aus.

Wegen ihres geringen Installationsaufwands ist die Konzeption der APPs in the Cloud besonders für kleinere Fertigungen interessant, kann aber problemlos mit größeren Aufgaben mitwachsen. Die Identifikation von Maschinen und Werkstückträgern erfolgt durch die Kombination von mobilen Endgeräte mit RF-ID, NFC oder QR-Codes an den Produkten in ihrer jeweiligen Station. Die Inbetriebnahme des XETICS-MES für einen Kunden, einen bestimmten Zeitraum und auch nur für die gewünschten Produktvarianten kann auf der Cloud-Infrastruktur »Virtual Fort Knox« innerhalb von 24 Stunden erfolgen!

»Virtual Fort Knox« – Eine sichere und intelligente Plattform für produzierende Unternehmen

14.01.2013

 

Kürzere Produktlebenszyklen, komplexere Technologien und der globale Wettbewerb verlangen neue Wege für die Produktion von morgen. Mit intelligenter Vernetzung und flexiblem Einsatz von digitalen Werkzeugen lassen sich diese Herausforderungen erfolgreich meistern.

Produzierende Unternehmen nutzen für ihre Kernprozesse heute durchweg moderne IT-Systeme. »Gewachsene Unternehmensstrukturen, fehlende Änderungsdynamik und eine schwierige durchgängige IT-Adaption sorgen aber noch für Probleme und eine heterogene IT-Landschaft«, so Projektleiter Philipp Holtewert vom Fraunhofer IPA. Nun will die Forschungsinitiative »Virtual Fort Knox« die Ingenieurs- und IT-Welt zusammenbringen: Über eine förderative Cloud-Plattform können kleine und mittlere Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Produktionstools flexibel, kostengünstig und auf ihre Bedürfnisse angepasst nutzen. »Durch den Wegfall hoher Anfangsinvestitionen wird die Einstiegshürde zur Nutzung digitaler Tools in der Produktion erheblich gesenkt«, weiß Joachim Seidelmann, der Leiter des Kompetenzzentrums DigiTools am Fraunhofer IPA.

Das XETICS MES als Anwendungsszenario im Projekt:
»Im ‚Virtual Fort Knox’ kann mit dem App-basierten MES und dem App-basierten MES Clients innerhalb kürzester Zeit ein Tracking über eine Vielzahl von Prozess schritten beliebig konfiguriert und anschließend direkt mit dem Tracking der Prozessschritte begonnen werden.«

Whitepaper "Cloud IT für Fabrik und Labor" auf it-production.com

05.12.2012

 

Mit diesem Beitrag wird das Thema der Skalierbarkeit eines MES für große Produktionen bis zum Laboreinsatz auf Basis von Clouds und APPs dargestellt.

Eine APP ist ein Anwendungsprogramm eines Gesamtsystems, welches anpassbar an Wachstum und neue Produkte oder Dienstleistungen ist und sowohl auf einem PC oder einem mobilen Endgerät ausgeführt werden kann.

Die Cloud ist eine Plattform, in der die Maschinenhersteller die für die APP erforderliche Datenintegration bereitstellen. Sie müssen dabei kundenspezifische IT-Schnittstellen-Standards erfüllen, evtl. für nur einen Auftrag, kurzfristig und auch für kleine Stückzahlen.

XETICS MES APPs auf der SPS IPC Drives in Nürnberg, 27.-29. November 2012

23.10.2012

 

Datenerfassung (z.B. RF-ID) mit mobilen Endgeräten.
Über mobile Endgeräte, z.B. Android-basiert ist eine einfache Datenerfassung und -auswertung über RF-ID beliebig möglich. Beispiele: Anlagen-, Material und Werkstückträgerverfolgung. Diese Form der Anlagen-Integration lässt sich mit der Anbindung von Anlagen über z.B. Netzwerkschnittstellen kombinieren. Auswertung der Kennzahlen, wie OEE, Taktzeiten, Qualitätsdaten, Soll-Ist Vergleiche u.v.m. sind z.B. auch wieder über mobile Endgeräte abrufbar.

Pay-per-Use: Kosten abhängig von Nutzungsumfang externer Kapazitäten.

Ihre Option: Sie zahlen nur für die IT-Kapazität, die Sie aktuell nutzen. Jederzeit Ihrem Bedarf und Ihrer Marktsituation anpassbar. Sie müssen keine IT-Kapazitäten in Ihrer Produktion vorhalten.

Auf dem Stand des Fraunhofer IPA haben Sie die Möglichkeit, unsere APPs und das XETICS MES live an den Stationen zu sehen.
SPS IPC Drives: http://www.mesago.de/de/SPS/home.htm (Messestand: 8-300)

Besuchen Sie uns auf der Motek 2012 in Stuttgart, 8.-11. Oktober 2012

20.09.2012

 

"Virtual Fort Knox" schafft intelligente und sichere Plattform für produzierende Unternehmen

Kürzere Produktlebenszyklen und komplexere Technologien verlangen nach intelligenter Vernetzung. Die Forschungsinitiative "Virtual Fort Knox" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen im Umgang mit Cloud-Technologien.

Um das Potenzial von Cloud-Technologien für produzierende Unternehmen voll auszuschöpfen, haben das Land Baden-Württem berg sowie das Landnetzwerk Mechatronik die Forschungsinitiative "Virtual Fort Knox" initiiert und das Fraunhofer IPA mit der Leitung betraut. "Forschung und Industrie arbeiten zusammen, um eine intelligente, vernetzte, skalierbare und sichere Plattform sowie eine anforderungsgerechte Community Cloud zu entwickeln", formuliert Projektleiter Philipp Holtewert vom Fraunhofer IPA das Ziel. Wie der Name "Virtual Fort Knox" bereits andeutet, wird bei der Plattform besonderer Wert auf Sicherheit und Vertrauen gelegt - wie bei seinem Namensgeber, dem Militärstützpunkt und Lager für die US-Goldreserven im Bundesstaat Kentucky. Das Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg wird durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gefördert.

Produzierende Unternehmen nutzen für ihre Kernprozesse bereits heute durchweg moderne IT-Systeme. "Gewachsene Unternehmensstrukturen, fehlende Änderungsdynamik und eine schwierige durchgängige IT-Adaption sorgen aber noch für Probleme und eine heterogene IT-Landschaft", so Holtewert. Der ganzheitliche Ansatz versucht daher, die Ingenieurs- und IT-Welt näher zusammenzubringen. Hierbei sollen Apps realisiert werden, die den Anwendern einen einfachen Zugriff auf komplexe Zusammenhänge ermöglichen. In der ersten Skalierungsstufe der Plattform planen die Wissenschaftler, dass Anwendungen und Daten über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus, zum Beispiel zwischen den IT-Systemen von Unternehmen und Kunden, ausgetauscht werden. Außerdem arbeitet die Initiative daran, die reale mit der digitalen Fabrik zu synchronisieren sowie Wissen aus dem Maschinen- und Anlagenbau zu integrieren.

Die entstehende Engineering-Plattform soll vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei kundenspezifischen Lösungen unterstützen und wird wichtige Impulse auf dem Gebiet der Cloud-Technologien geben. Dadurch werden Potenziale geschaffen, Unternehmensressourcen effizienter zu nutzen und intelligent zu vernetzen. Gegenwärtig werden mittelständische Kunden in die Entwicklung der Plattform eingebunden, um Nutzenpotenziale aufzuzeigen und ein Netzwerk zu bilden, das die weitere Entwicklung vorantreibt.
Mehr Informationen unter www.virtualfortknox.de